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Naturpark Spessart bietet an:

Naturführung am 11. September: Wunderwelt Wald

Freigericht. Der Zweckverband Naturpark Hessischer Spessart lädt im Rahmen seines Jahresprogramms für Samstag, 11. September, zu einer Führung mit dem Titel „Wunderwelt Wald“ ein. Der Wald besteht nicht nur aus Bäumen - er ist auch voller Leben! Bei einem Spaziergang beobachtet und erfährt die Gruppe Interessantes über das Ökosystem Wald sowie über die Folgen des Klimawandels und die damit verbundenen Veränderungen. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz der Gaststätte Fernblick in Freigericht-Neuses. Die Führung ist auch für Familien mit Kindern geeignet und dauert ca. drei Stunden. Der Kkostenbeitrag beträgt 2,50 Euro für Erwachsene, Kinder sind frei. Anmeldung direkt bei Naturparkführer Helmut Siegert, Telefon: 06051-12910  oder in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Naturpark Hessischer Spessart, Telefon 06059-906783 oder per Email an info@naturpark-hessischer-spessart.de.

Führung: "Holz – zu schade, um es zu verbrennen"

Freigericht. „Holz - zu schade, um es zu verbrennen“ lautet das Thema der Führung, zu der Naturparkführer Oskar Ludwig für Sonntag, 12. September, einlädt. Der nachwachsende Rohstoff „Holz“ hat auch im Zeitalter der Kunststoffe nichts von seiner Attraktivität verloren. Was wird alles aus Holz hergestellt? Warum ist Totholz so wichtig? Wie funktioniert ein Baum? Die Teilnehmer werden viele interessante Antworten auf diese und andere Fragen erhalten.
Treffpunkt für diese Führung ist um 14 Uhr auf dem Festplatz in Freigericht-Horbach. Der Kostenbeitrag beträgt 2,50 Euro pro Teilnehmer.
Anmeldungen  direkt bei Naturführer Oskar Ludwig, Telefon 06055-4255, oder in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Naturpark Hessischer Spessart, Telefon 06059-906783, oder per Email an info@naturpark-hessischer-spessart.de.

Fotowanderung im Jossgrund

Jossgrund. Bei einer Wanderung durch ein Kleinod des Spessarts am Sonntag, 12. September, werden die Teilnehmer erleben, wie sie mit einfachen Mitteln zu besseren Bildern kommen können. Neben Bildgestaltung kommen auch Themen der Landschafts-, Reise- und Naturfotografie nicht zu kurz. Zum Abschluss der Veranstaltung erwartet Sie eine kleine Verköstigung mit regionalen Produkten. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz „Langer Grund“ zwischen Lettgenbrunn und Pfaffenhausen. Die Veranstaltung dauert ca.  zwei bis drei Stunden. Die Kostenbetragen 7,50 Euro/ Person (inklusive Verpflegung). Wetterangepasste Kleidung und eigene Kamera bitte mitbringen. Bitte unbedingt anmelden bei Naturparkführer Michael Röth, Telefon 06055-82700, in der Geschäftsstelle des Naturparks Hessischer Spessart, Telefon 06059-906783 oder per Mail an info@naturpark-hessischer-spessart.de.

Kahlschlag bei Städtebauförderung stoppen

Raabe: „Kürzungen sind ungerecht und dumm“

Main-Kinzig. Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe, hat sich gegen die von Bundesbauminister Ramsauer angekündigten Kürzungen bei der Städtebauförderung ausgesprochen. Insbesondere das Förderprogramm „Soziale Stadt“ habe sich bewährt und müsse fortgeführt werden. Er hoffe, so Raabe, dass die Bauminister der Länder auf ihrer in dieser Woche stattfindenden Sonderkonferenz in Berlin „den Kahlschlag stoppen und das Schlimmste verhindern können.“
Neben der Städtebauförderung ist auch das CO2-Gebäudesanierungsprogramm von den Sparplänen der Bundesregierung betroffen. Raabe bezeichnet die schwarz-gelbe Streichliste als „sozial ungerecht, ökologisch unverantwortlich und wirtschaftspolitisch dumm.“ Die Kürzungen der Städtebauförderung etwa würden das Programm „Soziale Stadt“ in Zeiten treffen, in denen Städte und Gemeinden durch wirtschaftlichen Strukturwandel, demografischen Wandel und Fragen der Integration besonders herausgefordert seien. Zu recht, so Raabe, würden Länder, Kommunen und auch das deutsche Handwerk die Fortsetzung der Förderprogramme fordern. Raabe weiter: „Diese Programme sind so etwas wie sich selbst finanzierende Konjunkturpakete. In den vergangenen Jahren sind allein aus dem Programm „Soziale Stadt“ rund sechs Millionen Euro in den Main-Kinzig-Kreis geflossen. Damit wurden Projekte in Hanau, Erlensee und Maintal gefördert. Das ist zum einen gut für die Entwicklung der Städte und Gemeinden, zum anderen profitieren Handwerksbetriebe vor Ort von den Aufträgen.“
Nach Expertenschätzungen sei davon auszugehen, dass jeder Euro aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und aus den Städtebaufördermitteln acht Euro an privaten und öffentlichen Investitionen auslöst. Raabe: „Wenn Ramsauer jetzt wie geplant den Rotstift ansetzt, ist das nicht nur ein herber Rückschlag für die soziale Stadtplanung, sondern es geraten Arbeitsplätz in Gefahr und Steuerausfälle sind vorprogrammiert.“

Zweckverband Naturpark Hessischer Spessart lädt ein:

„Pilzvielfalt im Spessartwald“ am 3. Oktober

Bad Orb. Der Zweckverband Naturpark Hessischer Spessart bietet wieder die beliebte Pilzwanderung an, die  im Jahresprogramm für den 26. September angekündigt wurde, nun aber auf  Sonntag, 3. Oktober, verschoben werden muss. Diese Exkursion abseits der Wanderwege soll Wissen über die Wunderwelt der Waldpilze vermitteln und die Bedeutung der Pilze für die Gesunderhaltung des Waldes nahe bringen. Die Teilnehmer erfahren einiges über Giftigkeit, Vorkommen und Häufigkeit der verschiedenen Pilzsorten. Naturparkführer Michael Stange trifft sich mit den Teilnehmern um 10 Uhr am Bahnhof in Bad Orb. Die Veranstaltung dauert ca. zwei bis drei Stunden. Die Kosten betragen vier Euro/ Person - Kinder sind frei. Bitte festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung mitbringen.
Anmeldungen werden in der Geschäftsstelle des Naturparks Hessischer Spessart, Telefon 06059-906783, per Mail an info@naturpark-hessischer-spessart.de oder von Naturparkführer Michael Stange, 06052-5428, entgegen genommen.

Kinder- und Jugendliteraturwoche vom 20. bis 24. September

Bilderleiste - eez

 

Zwei Öffentliche Veranstaltungen am 21. und 23. September

Bad Orb (ez). Lesen, um die Welt zu verstehen, um den Königsweg zum Wissen zu gehen: Erneut dürfen Schülerinnen und Schüler der Bad Orber Martinus-Schule und der Kreisrealschule eine Woche voller Literatur und Autoren im Haus des Gastes und in ihren Schulen genießen. In der Woche vom 20. bis 24. September sind die Autorinnen und Autoren  Nadja Einzmann, Alice Kerpen, Markus Spang, Edgar Rai und Pete Smith in Bad Orb zu Gast und bringen ihre Werke, ihre Erfahrungen und ihr Schaffen den jungen Leuten näher. Veranstalter der Kinder- und Jugendliteraturwoche ist auch in diesem Jahr wieder der Kulturkreis Bad Orb. Wie alljährlich gibt es auch zur 17. Literaturwoche zwei öffentliche Veranstaltungen für Erwachsene, zu denen auch die Jugendlichen herzlich eingeladen sind.  
Schon seit einigen Jahren kooperieren der Kulturkreis und das Hessische Literaturforum in Frankfurt in Sachen Literaturwoche miteinander. Auch 2010 treten wieder zwei Autorinnen in Bad Orb auf, die ihre ersten Schritte auf dem literarischen Parkett im Zuge des Literaturwettbewerbs „Junges Literaturforum Hessen-Thüringen“ gemacht haben: Nadja Einzmann und Alice Kerpen. Nadja Einzmann wird aus ihrem Band „Dies und das und das“ lesen. Zwei Jahre lang hat die Autorin Menschen unterschiedlichster Herkunft nach ihrem Leben, ihrer Kindheit befragt und ihre Recherchen dann zu kunstvollen literarischen Portraits ausgearbeitet. Das Ergebnis sind Skizzen, existenzielle Momentaufnahmen über das Leben, über Träume, über das Scheitern und über das Glück. Alice Kerpen, die gerade an ihrem ersten Roman arbeitet, wird aus ihren Erzählungen lesen – allesamt handeln ihre Texte von den Wunden, den Rissen im Leben ihrer Figuren. Alice Kerpen geht stets der Frage nach, welche Verluste ein Mensch erleiden kann – und wie man diese Verluste erträgt. Moderator des Abends ist Björn Jager vom Hessischen  Literaturforum im Mousonturm. Das „Literaturforum“ mit den beiden Autorinnen Kerpen und Einzmann findet am Dienstag, 21. September, 19.30 Uhr, im Haus des Gastes statt; Eintrittspreis: 6 Euro. Zur zweiten öffentlichen Veranstaltung lädt der Kulturkreis am Donnerstag, 23. September, 19.30 Uhr, in den Helvetia-Keller in Bad Orb ein. Hier liest Edgar Rai aus seinem Roman „nächsten sommer“. Rai arbeitete unter anderem als Drehbuchautor, Basketballtrainer, Chorleiter, Handwerker und Onlineredakteur. Seit 2001 ist er freier Schriftsteller und seit 2003 Dozent für kreatives Schreiben an der FU Berlin. Sein Roman ›Die fetten Jahre sind vorbei‹ wurde erfolgreich verfilmt. „nächsten sommer“ ist „ein wunderbar sehnsuchtsvolles und witziges Roadmovie, das den Sommer, die Freiheit und die Liebe atmet“, urteilte ein Kritiker. Der Eintrittspreis zu diesem Literaturabend beträgt ebenfalls 6,- Euro.

Kavai: Müllgebühren bleiben auch 2011 stabil

Main-Kinzig-Kreis. Wie Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai mitteilt, plant der Main-Kinzig-Kreis die Müllgebühren auch im Jahr 2011 unverändert zu lassen. Der zuständige Dezernent erwartet, dass es für die Bürger vieler Städte und Gemeinden sogar zu einer Entlastung bei den Müllgebühren kommen kann, weil der Eigenbetrieb vor einem Monat die Gebühren für Bio- und Grünabfall deutlich gesenkt hat.
„Da das Aufkommen an Bioabfall vielerorts höher ist als die Hausmüllmenge, sollte sich die gesenkte Verarbeitungsgebühr spätestens in der Kalkulation der Müllgebühren für das kommende Jahr im positiven Sinne niederschlagen“, rechnet Kavai vor. Die getrennte Einsammlung und Verwertung von Bioabfällen habe sich seit Jahren bewährt. Auf den drei Kompostierungsanlagen im Kreis entsteht dann ein preiswerter Dünger, der neben den Nährstoffen auch wertvolle Huminsäuren enthällt
Auch wirtschaftlich betrachtet, mache die Bioabfallkompostierung Sinn, da die Hausmüllverbrennung erheblich teurer sei als die Kompostierung. Daher ist es für Kavai unverständlich, dass einige Landkreise in Hessen noch immer auf die Biotonne verzichten und so die kompostierbaren Abfälle für teures Geld in Müllverbrennungsanlagen fahren.
Der beste Weg sei allerdings der Komposthaufen im eigenen Garten kompostiert. Mit einem steigenden Humusanteil in der Gartenerde nimmt die Pufferkapazität des Bodens für Pflanzennährstoffe zu und die Anzahl der im Boden lebenden Organismen erhöht sich spürbar. „Ein lebendiger Boden ist aufgelockert und wird von den Pflanzen besser durchwurzelt“, erläutert Umweltdezernent Kavai. Auch kann ein durchlüfteter Boden wesentlich mehr Niederschlag aufzunehmen, so dass auch weniger gegossen werden muss.

Lions-Hilfsgüter-Sammlung ab 1. September

Bad Orb / Hanau. Die Karpato-Ukraine gilt als „Armenhaus der Ukraine“, die wiederum zählt zu den ärmsten Ländern Europas. Die Menschen leben unter erbärmlichen Umständen und sind auf Hilfe aus Westeuropa dringend angewiesen. 30 Prozent der Menschen leben unterhalb des Existenzminimums. Die wirtschaftliche Lage der Menschen hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert.

Durch das Projekt Medizinhilfe der Diaspora-Stiftung in Hanau wurden in den vergangenen Jahren Hilfsgüter gesammelt und direkt zur Evangelisch-Reformierten Gemeinde in Munkas in der Karpato-Ukraine transportiert (www.medizinhilfe-karpatoukraine.de. Dr. Stefanie Keiling, Alice Berg-Geringswald und Gabriele Matzner vom Lions-Club Main-Kinzig rufen erneut zur Mithilfe auf.  www.lionsclub-mainkinzig.de. Zum fünften Mal unterstützen die Lions-Clubs aus dem Main-Kinzig Kreis diese Aktion.

Beim Lions-Club Bad Orb-Gelnhausen können Sach- oder Geld-Spenden in der Zeit von Mittwoch, 1. September, bis Dienstag, 7. September, bei der Sammelstelle in Bad Orb, Shell-Partner Igelmann, Gewerbestraße 30, Telefon 06052-2388, abgegeben werden; Geschäftszeiten: Mo. - Fr.: 7.30 bis 18 Uhr, Sa.: 8 bis 16 Uhr (www.igelmann.com/Start.html).
Erwünscht sind qualitativ gute saubere Kleidung und Schuhe für Kinder und Erwachsene, Bett- und Wolldecken, intaktes Spielzeug, Bastelmaterialien, Stoffe, Garne, Wolle und Stricknadeln sowie medizinische Geräte oder Geldbeträge zur Finanzierung der Lkw-Transportkosten. Bitte keine Elektrogeräte, keine Hausratsartikel, keine Teppiche, keine Möbel abgeben!
Vom Lions-Club Bad Orb-Gelnhausen stellen sich - unter Leitung des diesjährigen Präsidenten Dr. Hanspeter Goldschmidt, des Aktivtätenbeauftragten Dieter Hessberger und des Schatzmeisters Albert Igelmann - mehrere Clubfreunde und deren Damen ehrenamtlich für Sortierung, Verpackung und Verladung zur Verfügung. Einige Lions-Freunde werden für den Transport von Bad Orb zur Verladungsstelle in Hanau sorgen.

Bahnhof Wirtheim bleibt erhalten

Biebergemünd. Erleichtert zeigten sich die Mitglieder der CDU Biebergemünd sowie Bundestagsabgeordneter Dr. Peter Tauber über die Nachricht der Deutschen Bahn, dass der Bahnhof Biebergemünd-Wirtheim auch in Zukunft in voller Funktion erhalten bleibt. Seit vielen Wochen gab es vor Ort Gerüchte, wonach die Bahn den Betrieb der Station einstellen wollte. Wie Bundestagsabgeordneter Dr. Peter Tauber in Gesprächen mit der Bahn erfuhr, plant das Unternehmen, den Bahnhof auch in Zukunft im bewährten Taktverkehr auf der Strecke Wächtersbach - Frankfurt weiterhin zu bedienen. "Der Bahnhof Wirtheim erfüllt eine wichtige Funktion, nicht nur für Biebergemünd, sondern auch für viele Gemeinden im Spessart. Es ist sehr erfreulich, dass die Bahn diese Auffassung ebenfalls teilt", so Dr. Tauber , der gleichzeitig betonte, dass die Bahn sogar plane, den Bahnhof in Zukunft auszubauen und zu ertüchtigen. Sie freuen sich gemeinsam über den Fortbestand des Bahnhofes Biebergemünd-Wirtheim (von links): CDU-Parteivorsitzender Berthold Schmidt, CDU-Fraktionsvorsitzender Frank Cieslik, Kreistagskandidat Jürgen Löffler, Vorsitzende der Gemeindevertretung Prof. Dr. Maria Wagner, Dr. Peter Tauber MdB, 1. Beigeordneter Rolf Desch.

Mountainbiker erobern Bad Orb

Bad Orb. Mit dem Mountainbikerennen am Sonntag, 19. September, erreicht die VR BANK-SPESSARTCHALLENGE ihren Höhepunkt. Spannend wird es schon im Startbereich am Salinenplatz. Hier findet um 9 Uhr der gemeinsame Massenstart der Mountainbiker der Kurz- und Langstrecke statt. Nun zeigt sich, wer ein echter Könner auf dem Rad ist - denn der temporeiche Wettkampf hat es in sich. Es gilt die 34 km lange Kurzstrecke und die 56 km der Langstrecke zu bezwingen und die anderen Teilnehmer hinter sich zu lassen. Auf der anspruchsvollen Strecke durch die Spessartwälder um Bad Orb wird das kein leichtes Unterfangen. Schließlich müssen fordernde Steigungen und rasante Abfahrten gemeistert werden.
Außerdem stellen die zu bewältigenden 760 und 1436 Höhenmeter der Kurz bzw. Langstrecke eine Herausforderung für alle Leistungsniveaus dar. Für die gesamte Strecke dürfen die Mountainbiker nicht länger als 4,5 Stunden brauchen. Hier unterstützen die anfeuernden Zuschauer die Sportler und wecken neuen Kampfgeist. Denn als alljährlicher Publikumsmagnet lockt diese Disziplin der VR BANK – SPESSARTCHALLENGE mit grandioser Stimmung auf der Strecke und ausgelassener Feierlaune im Ziel am Salinenplatz.
Als Belohnung für ihre Leistungen, erhalten alle Mountainbiker ein Original Buff im Look der VR BANK-SPESSARTCHALLENGE. Dieses praktische Kleidungsstück kann auf 12 verschiedene Arten getragen werden und ist in seiner Funktion besonders für Radfahrer geeignet.
Teilnehmen können alle begeisterten Mountainbiker ab 14 (Kurzstrecke) oder 16 Jahren (Langstrecke), die sich im Vorfeld anmelden oder dies bis zu eine Stunde vor Start vor Ort nachholen. In diesem Fall muss noch eine Nachmeldegebühr von 5 Euro, zusätzlich zu der Anmeldegebühr von 22 Euro für die Kurzstrecke und 25 Euro für die Langstrecke als Einzeldisziplin, gezahlt werden. Nähere Informationen und die Anmeldung gibt es auf der Internetseite: www.spessartchallenge.de

Bibelgarten kann bestaunt werden

Bad Orb. In den vergangenen zwei Monaten entstand in kreativer Arbeit durch Ivana Albrecht aus Bad Orb der seit einiger Zeit geplante Biblische Garten auf der bislang weniger genutzten zweiten Sonnenterrasse auf dem Dach des Caritas Altenpflegeheims in der Frankfurter Straße. Fachlich gestützt durch umfassende Literatur und mit finanzieller Unterstützung durch eine großzügige Spende der Familie Gladow aus Linsengericht-Großenhausen sowie zahlreichen Pflanzenspenden von Freunden des Hauses und den Baumschulen Nix und Müller konnten die Pflanzenkästen gefüllt werden. Berndhardt Lobentanzer von der Spessartapotheke in Bad Orb konnte aus seinem umfassenden Pflanzenbestand ebenfalls reichlich zu Begrünung beitragen. Unter aktiver Mithilfe der Bewohner konnte in kürzester Zeit ein biologisches Kleinod mit biblischer Flora mitten in Bad Orb entstehen. Für jede Pflanze wurde ein Informationsblatt erstellt, in dem der Name und die dazu gehörige Bibelstelle aufgeführt wird. Als künstlerischer Aspekt ziert ein von Ivana Albrecht handgemaltes Wandbild der Arche Noah nach Vorlage eines Kunstwerks des bekannten Kirchenmalers Sieger Köder die große Wand der Terrasse. Der biblische Garten auf der Dachterasse lädt nun alle interessierten Bad Orber zum Verweilen und Staunen ein. Er kann ganztags besucht werden. Die Bewohner des Altenpflegeheims danken allen Spendern und Helfern für diese neue Bereichung in den Angeboten des Hauses. Weiterhin wird der Garten in den nächsten Tagen noch um eine Mariengrotte erweitert, worüber gesondert berichtet wird.

Miteinander weiter gehen: Die Liebe neu entdecken

Wochenende im ebz für Paare ab 50

Bad Orb. Am 10. bis 12. September findet im Evangelischen Bildungszentrum für die zweite Lebenshälfte (ebz) ein Wochenende für Paare ab 50 statt. Nach Jahren, in denen Kinder, Berufstätigkeit und Engagement z.B. in Vereinen, das gemeinsame Leben als Paar bestimmt haben, eröffnen sich nun langsam neue Spielräume für die Gestaltung der Partnerschaft. Alte Träume und überraschende Ideen könn(t)en jetzt in den Alltag geholt werden. Was davon Gemeinsames und was Eigenes wird, muss neu überlegt werden. Wie dies genussvoll gelingen kann, können Paare in diesem Seminar auf kreative Weise herausfinden. Das Wochenende wird von dem Ehepaar Brigitta Leifert, Diplompädagogin  und Erwin Ruhnau, Theologe, Mediator geleitet. Einen angenehmen, entspannenden Rahmen bietet das ebz, mit der Möglichkeit zur Sauna und Massagen im Haus und schönen Spazierwegen in Bad Orb.
Das Wochenende beginnt am Freitag, 10. September, um 18 Uhr mit dem Abendessen und endet am Sonntag, 12. September, um 13 Uhr mit dem Mittagessen. Es kostet alles inklusive pro Person EUR 133,- im Doppelzimmer. Information und Anmeldung bis zum 2. September beim Evangelischen Bildungszentrum, Würzburger Str. 13, 63619 Bad Orb, Tel 06052-91570, ebz.badorb@ekkw.de, www.ebz-bad-orb.de

Spessartkühe grasen in Bad Orb

Malwettbewerb brachte auch Bad Orber Siegerinnen hervor

Bad Orb. „Meine Kuh grast in Spessart“- unter diesem Motto rief der Regionalverband SPESSARTregional ab Mai dieses Jahres alle Kinder und Jugendliche der Mitgliedskommunen auf, ihre ganz eigene Spessartkuh zu malen. Insgesamt 437 ausgefallene und originelle Beiträge gingen daraufhin ein. Keine leichte Aufgabe für die Jury da eine Auswahl von insgesamt 12 Vorlagen zu treffen. Doch die Ergebnisse standen schnell fest und Mitte Juni konnten dann die Ideen der Künstlerinnen und Künstler „auf die Kuh“ gebracht werden.
Es entstand eine farbenfrohe und kreative Kuhherde, die nach einer gemeinsamen Ausstellung in Burgjoss nun ihren Weg einzeln zu zweit oder zu dritt auf neue Weideflächen finden. Eine dieser Weideflächen wurde auch in Bad Orb eingerichtet: Vor der Wiese am Kurparkhaupteingang grasen seit vergangener Woche 3 der ausgefallenen Exponate und warten darauf, von den Spaziergängern begutachtet zu werden. Mit dabei zurzeit auch die Kuh, die nach der Vorlage der 9 jährigen Bad Orberin Celine Schreiber bemalt wurde. Eine weitere „einheimische Kuh“ deren Fleckung die Bad Orberin Angela Henning entwarf, wird zudem in den nächsten Wochen im Bad Orber Rathaus aufgestellt.
Bürgermeisterin Helga Uhl und Anette Lindenberg vom Regionalmanagement SPESSARTregional hoffen, dass diese Aktion, die ein stärkeres Bewusstsein für das Zusammenspiel von Weidenutzung und Landschaftsbild schaffen soll, bei der Bevölkerung und den Gästen auf ein genau so großes Interesse stößt, wie bei den teilnehmenden Kindern.
Alle Interessierten sind übrigens dazu aufgerufen die schönste Spessartkuh bei einer Internet-Abstimmung zu küren. Nähere Informationen unter www.spessartregional.de.

Engel AG lädt zum Lauftraining ein

Bad Orb. Auf die Plätze, fertig, los: Jetzt kommen Laufbegeisterte wieder auf ihre Kosten. Vier Monate vor dem Firmenlauf „Run4fun“ lädt die Laufgruppe der Engel AG zum wöchentlichen Training in den Bad Orber Kurpark ein. Unter der professionellen Leitung des ehemaligen Profi-Läufers Carsten Eich (links im Bild) wird motiviert für das Großereignis trainiert. Der einstige Europarekordhalter und Olympiateilnehmer ist von dem Konzept des Run4funs überzeugt und bereitet deshalb Interessierte persönlich auf den sportlichen Wettbewerb vor. Da hierbei der Spaß und das Gruppenerlebnis im Vordergrund stehen, freuen sich die Läufer der Engel AG auf die Teilnahme zahlreicher Gleichgesinnter. So sind Laufbegeisterte unabhängig von ihrem Trainingsstand stets willkommen. Das Training findet dienstags um 18.30 Uhr am Salinenplatz im Bad Orber Kurpark statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die Gelegenheit, ihre Ausdauer unter Beweis zu stellen, bekommen die Läufer dann am 17. September beim Run4Fun der Engel AG, der im Rahmen der Spessartchallenge ausgerichtet wird. Wie jedes Jahr treten hier Teams engagierter Unternehmen zu einem Staffellauf an und haben die Möglichkeit, attraktive Gewinne sowie ein persönliches Erfolgserlebnis mit nach Hause zu nehmen. Die etablierte Laufveranstaltung erfreut sich mit steigenden Teilnehmerzahlen einer hohen regionalen und überregionalen Beliebtheit.

Kohleverkauf für die Vereinsarbeit

Neuerscheinung „Die Niederreißung von Stadtmauern und Türmen zu Orb - Orb erbittet Hilfe vom preußischen König“

Von links: Edmund Acker „Orbensien“), Dr. Werner Mühl und Christel Huth - sie sitzen in dem nun geöffneten und renovierten Halbmond der Stadtmauer (ein Bild ohne die Drei ziert die Rückseite des Buches). Bild: ez

Zwei Beiträge von Dr. Werner Mühl als Band 4 der Reihe „Sammlung zu Bad Orb’s Geschichte und Kultur“

Bad Orb/Mainz (ez). „Die Schüsse, die am 31. Januar 1835 im Dämmerlicht auf offener Straße im Zentrum der Stadt Orb fielen, galten einem Landgerichtsbeamten, dem Landgerichtsaktuar Michael Rösch. Sie töteten diesen auf der Stelle.“ Spannend wie ein Krimi beginnt die Neuerscheinung im Orbensien-Verlag „Die Niederreißung von Stadtmauern und Türmen zu Orb“ - „Orb erbittet Hilfe vom preußischen König“. Ob der Mord an Michael Rösch aufgekärt werden konnte, und wie der Staat Bayern reagierte, als er von den Verhältnissen in Orb erfuhr, das hat Dr. Werner Mühl sorgsam recherchiert und zusammengefasst. Der hinterhältige Mordanschlag vom Januar 1835 mitten in Orb auf dem Marktplatz schreckte damals die Regierungen in Würzburg und in München auf. Die bayerische Obrigkeit beschäftigte sich daraufhin mit den sozialen Zuständen im nordwestlichsten Zipfel ihres Landes. Was wiederum nicht nur die allseits bekannte Kollekte in den Kirchen im bayerischen Königreich mit anschließendem Bau des Hospitals und der Ludwigssiedlung nach sich zog, sondern auch die Teilschleifung der Stadtmauer. Wenn diese Entscheidung heute aus nostalgischen und touristischen Gründen auch bedauert werde, erklärt der Herausgeber Edmund Acker, so stelle sich die Maßnahme durchaus als logischer Teil der Ludwig’schen Modernisierung Orbs nach der bayerischen Geldsammlung dar: „Straßen entstanden auf den mit den einfachen Steinen aus der Stadtmauer verfüllten Ringgräben, das Untertor wurde zum freien einladenden Platz mit der neuen Kleinkinderbewahranstalt, und die behauenen Steine aus der Mauer wurden zum Bau des Hospitals verwendet.“ Pünktlich zum Abschluss der Renovierungsarbeiten in dem im Vorjahr geöffneten Halbmondturm der Stadtmauer am Untertor erschien das Heft als Band 4 der Reihe „Sammlung zu Bad Orb’s Geschichte und Kultur“ mit der Darstellung der Ereignisse rund um den Abriss der Stadtmauer in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Das zweite Thema stellt ebenfalls ein im Staatsarchiv Marburg lagerndes Aktenkonvolut vor: Nach dem Anschluss an Preußen 1867 wandten sich die Orber Stadtväter um Hilfe an den neuen Landesherrn und schrieben schon bald nach der Teilung des Landgerichts Orb und dem Anschluss an Preußen einen Brief an den neuen Landesherrn, den preußischen König Wilhelm I. Hierin beklagten sie sich über den Niedergang der Saline und  hofften auf Hilfe für den nun preußischen Staatsbetrieb. Dass die Salinen mit Salzgewinnung aus schwachprozentiger natürlicher Brunnensole technologisch überholt war und den Salzbedarf für die entstehende chemische Industrie nicht decken konnte, war damals den Stadtvätern noch nicht bewusst. Preußen reagierte, trennte sich bald vom Sorgenkind Saline und übergab es der Stadt. Der Autor, Dr. phil. Werner Mühl
(18. Oktober 1926 Bad Orb), studierte Geschichte, Theologie, Philosophie und Pädagogik. Er begann seine Laufbahn als Bibliothekar an wissenschaftlichen Bibliotheken und beendete sie als Bibliotheksdirektor und stellvertretender Leiter der Universitätsbibliothek Mainz. Der Heimat blieb er dennoch treu. Aus seiner Feder stammen zahlreiche Orb-Publikationen, darunter Kirchenführer, Studien zur Kirchen- und Kulturgeschichte oder zu Mühls Entdeckungen am Keiling’schen Grabmal in St. Martin. In Kürze erscheinen „Vom Gesellenverein zur Kolpingsfamilie“ und „Johannes B. Quanz“. Das Heft zu Stadtmauer und Co. ist für 4,80 Euro im Bad Orber Buchhandel erhältlich (und über ISBN 978-3-927176-25-6 bestellbar). Die Herausgabe dieser Publikation wurde vom Geschichts- und Heimatverein Bad Orb gefördert. Die Buchvorstellung bot auch einen passenden Rahmen für Edmund Acker und Christel Huth (Vorsitzende des Geschichtsvereins), sich bei Dr. Mühl für seine Unterstützung bei den Geschichtstafeln zur 950-Jahrfeier zu bedanken, die der Verein finanziert und Edmund Acker federführend konzipiert hat.

Zwei prächtige Auerhähne als Attraktion fürs "Vogelmuseum"

Bad Orb (vsg). Die Ausstellung heimischer Vögel der Natur- und Vogelschutzgruppe im "Alten Rathaus" ist um eine Attraktion reicher. Zwei prächtige Auerhähne  sind ein neuer, großartiger Blickfang, der schon lange auf der Wunschliste des Vereins steht.
Der Auerhahn, einst der größte und prächtigste Vogel in den heimischen Wäldern, ist schon lange nicht mehr zu sehen. Der letzte Auerhahn im Orber Wald wurde 1978 im Revier Haselruhe tot aufgefunden. Die zwei Auerhähne, ein Birkhahn, eine Waldschnepfe, eine Bekassine und weitere Stücke stammen aus der Sammlung des vor einigen Jahren verstorbenen ehemaligen Bad Orber Jagdpächters Heinz Jung und wurden jetzt von seiner Witwe Anita Jung als Dauerleihgabe zu Verfügung gestellt. In der Ausstellung werden sie neben vielen anderen Beispielen dokumentieren, wie viele Vogelarten hier in den vergangenen  50 Jahren ausgestorben sind und wie dringend notwendig wirksame Vogelschutzmaßnahmen auch in der vermeintlich noch intakten Orber Natur sind. Auch aus diesem Grund ist die Natur- und Vogelschutzgruppe besonders dankbar für dieses wertvolle Geschenk und wird ihr verstorbenes langjähriges Mitglied Heinz Jung mit der Ausstellung dieser schönen Vögel ehren.
Die Ausstellung im "Alten Rathaus" ist während der Saison jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Für Gruppen können unter Tel  3913 jederzeit Sonderführungen vereinbart werden.

Zwischen Himmel und Erde - Ausstellung der Künstlerfamilie Šicko im ebz

Bad Orb. Noch bis zum 12. September zeigt das Evangelische Bildungszentrum für die zweite Lebenshälfte (ebz) die Ausstellung „Zwischen Himmel und Erde“ mit Skulpturen, Malerei und Grafiken der Familie Šicko.  Zuletzt vor acht Jahren waren Jaroslava  Šicko-Fabrici und Ján Šicko aus der Slowakischen Republik in Bad Orb zu Gast. Nun kehren sie  mit der ganzen Familie wieder. Ján Šicko, Jg. 1948, zeigt Skulpturen aus Stein und Holz. Die Arbeiten des international bekannten Künstlers wirken streng und klar und laden zur Meditation ein. Jaroslava  Šicko-Fabrici, Jg. 1950, ist Professorin für Kunsttherapie. Sie bevorzugt Ton als Material und versteht es meisterhaft, den Charakter dieses Werkstoffes durch sparsamen Einsatz von Farben zu unterstreichen. Ihre keramischen Werke nehmen oft ein biblisches Motiv auf, aber auch Sehnsüchte und Träume, Trauer und Leid sind Themen, die sie plastisch werden lässt.  Filip Šicko, Jg. 1981, schafft Skulpturen.  Zuzana Šickova, Jg. 1977, bringt die Malerei ein, oft landschaftlich, Šimon Šicko, Jg.1975, Architekt und Webdesigner arbeitet grafisch. Die Harfenistin Bernadette Baas, begleitet die Eröffnung musikalisch.
Die Ausstellung ist bis zum 12. September zu sehen, in der Regel täglich zwischen 9 – 16 Uhr im ebz in der Würzburger Str. 13. Der Eintritt ist frei. www.ebz-bad-orb.de

Feuerwehrfest 2009

Am ersten Augustwochenende lud die freiwillige Feuerwehr Bad Orb zu zwei informativen und geselligen Tagen auf dem Salinenplatz ein. Blättche TV war für Sie dabei.

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Opernakademie Bad Orb

Blättche-TV

Neu aus der Bad-Orber-Blättche-Schmiede: Blättche-TV. Über unsere neue Seite www.blaettche.tv werden wir Sie, ergänzend zum gedruckten und online verfügbaren Blättche, in Zukunft auch mit bewegten Bildern aus Bad Orb versorgen. Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung oder schicken Sie uns weitere Anregungen, wir freuen uns über Ihren Kommentar.

Altern in einer Greisstadt: Omi et Orbi

Bad Orb. "In Bad Orb sind die Menschen im Durchschnitt 51,4 Jahre alt. Die Einwohner lieben ihr Städtchen für seine Ruhe und die lindgrüne Mode. Die Besucher lernen: So sieht unsere Zukunft aus."
Den vollständigen Artikel - erschienen in der "Süddeutschen" - können sich Interessenten unter dieser Adresse anschauen:
http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/181/182614/

Thermalbad-Turm gesprengt

Bad Orb. Mit einem harten und sehr lauten Knall endete die Ära des alten Leopold-Koch-Bades. Am Mittwoch, 20. Februar, wurde als letztes - von außerhalb des Zaunes sichtbares Relikt - der Turm des ehemaligen Thermalbades gesprengt. Polizei und Feuerwehr hatten das Gelände großflächig abgesperrt und die zahlreichen Schaulustigen vom Ort des Geschehens auf Distanz  fern gehalten.

Einen kurzen Clip von der Sprengung können Sie hier im Quicktime-Format herunterladen.

Bild: Leon Baumgarten

Abriss geht unverändert weiter

Der Abriss des Thermalbades geht unvermindert weiter. Absehbar ist, dass in wenigen Wochen nur noch eine große Baugrube an den Standort des einstigen Bades erinnern wird. Foto: Edmund Pfahls

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Apotheken-Notdienstplan

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